Transkriptionen | Joachim Meyer, Rostock | Ringen zu Pferd

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96r

Ringenn mit lerer handt.
Also soltu denn tzaum tzu Richtenn vnnd ist Zwayerley. Primo mach zwenn Riemenn ann Jede seittenn, an den Peuschel, annd pint sie tzu einande[r]

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96v

vnnd mach ein schlingenn nit weiter, wenn das dir dein handt wol hindurch mag, so stos dein hanndt durch, vnnd fas dartzu denn Peuschel In die hanndt, vnnd wenn du wilt ringen, so las den Peuschel farnn, so bleibt dir der tzaum ann dem arm. Zu dem andern mal, mach zwenn lang Riemenn, an den Peuschel als vor mit schlingenn, die dir gerecht vnnd lang gnug sein an denn arm, vnnd hinter den elnpogenn vnnd die sol haben einen kneuffel, als an eim Peutel, das du die schling magst auf vnd tzu tziehenn, vnd den arm ledig machenn, wen du wilt, vnd bleibt dir der tzaum hinter dem arm oder elnpogenn, also magstu gearbeitenn mit baiden hendenn.

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